Der Europa Auftakt der Supersport Weltmeisterschaft fand in Portimao statt. Das Autodromo do Algarve ist seit 2008 ständiger Austragungsort für das Rennen in Portugal. Die 4,6 Kilometer lange Grand Prix Strecke gehört mit den vielen Bergauf-und Ab-Passagen sowie einer fast einen Kilometer langen Geraden zu den anspruchsvollsten im Kalender. Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP belegte nach dem Saisonstart in Australien den vierten Rang in der Gesamtwertung. Nachdem es bei den Testfahrten in Portimao meist regnete, herrschten am Rennwochenende nahezu perfekte Bedingungen. Im Freien Training nutzte Philipp nur einen Reifensatz und fuhr in seiner letzten Runde die sechstschnellste Zeit. Im Qualifying klassifizierte sich der 29-jährige zwischen zwei Moto3 Weltmeister als bester Ducati Fahrer für den fünften Startplatz. Weiter lesen>>>
Fünf Wochen nach dem Start zur Supersport Weltmeisterschaft in Australien, findet vom 27.-29. März der Europaauftakt in Portugal statt. Das Autodromo Internationale do Algarve ist nur wenige Kilometer von Portimao entfernt. Seit der Eröffnung 2008 wurde auf der 4,5 Kilometer langen Berg-und Talbahn in jedem Jahr ein Lauf zur Supersport Weltmeisterschaft ausgetragen. Die Strecke gilt als sehr anspruchsvoll. Zwei Wochen vor dem Rennen hat Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP ein zweitägiges Training auf der Grand Prix Strecke durchgeführt. Auch dieses Mal war das Wetter nicht ideal. Von den zwei Tagen war nur ein halber Tag trocken. Unterstütz wurde er beim Training von seinem Crew Chief Francesco Reale. Weiter lesen>>>
Der Saisonauftakt zur Supersport-Weltmeisterschaft fand zum 17. Mal in Australien statt. In dieser Saison haben sich 33 Fahrer aus 14 Nationen eingeschrieben. Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP ist der einzige deutsche Teilnehmer in den fünf höchsten WM-Kategorien. Mit acht Herstellern nehmen an der Supersport-WM mehr Marken teil als in allen anderen WM-Kategorien. Nach einen erfolgreichen Finalen Test ging es am Freitag ins Freie Training, gefolgt vom Qualifying. Im Freien Training verbesserte der 29-jährige seine Zeit vom Test bereits um 0,4 Sekunden. Damit klassierte er sich mit 0,25 Sekunden Rückstand auf dem dritten Rang. Bei zur Startaufstellung zählenden Superpole setzte sich der Ainringer zu Beginn ebenfalls auf den 3. Platz. Doch bei 28 Fahrern kam es immer wieder zu Gelbphasen und viel Verkehr. Philipp konnte seine starken Sektoren nicht in eine perfekte Runde umsetzen. Weiter lesen>>>
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