Enges Qualifying in Estoril

Der vorletzte Lauf zur Supersport Weltmeisterschaft fand in Estoril statt. Die 4,3 Kilometer lange Strecke von Estoril liegt 30 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Für Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP war es der achte Start auf dem ehemaligen Grand Prix Kurs. Im Vorjahr erreichte der einzige Deutsche WM Teilnehmer in den Rennen einen Zweiten und Vierten Platz. An allen drei Veranstaltungstagen war das Wetter spätsommerlich schön. Philipp startete im Freien Training mit Rang drei als bester Ducati Fahrer stark ins Wochenende. Im Qualifying lief es dagegen nicht optimal. Trotz geringen Abstand von einer halben Sekunde erreichte Philipp nur den 15. Startplatz für das Samstagsrennen.  Die ersten 20 waren innerhalb von 0,6 Sekunden. Weiter lesen>>>

Philipp Öttl freut sich auf den finalen Endspurt

An den kommenden beiden Wochenenden finden die finalen Rennen zur Supersport Weltmeisterschaft statt. Zuerst geht es nach Portugal. Die 4,3 Kilometer lange Strecke von Estoril liegt 30 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP, erreichte bei zehn Starts in Estoril, fünfmal das Podium. Vier in der Supersport WM und ein weiteres 2012 im Red Bull Moto GP Rookies Cup. Nur eine Woche später findet das Finale in Jerez de la Frontera statt. Auch in Andalusien konnte der 30-jährige in drei Meisterschaften Siege einfahren. Unter anderem 2018 beim Moto3 WM Lauf. Beim letzten Rennen in Cremona konnte sich der Ainringer über das Wochenende steigern und schließlich einen siebten Rang einfahren. Mit der momentanen Einstufung bei der Performance Balance ist es für die Ducati Fahrer kaum möglich ein Podiumsresultat zu erreichen. Weiter lesen>>>

Philipp Öttl zeigt Kampfgeist in Cremona

Das drittletzte Rennen zur Supersport Weltmeisterschaft fand in Cremona statt. Die Veranstaltung wurde unter perfekten spätsommerlichen Bedingungen ausgetragen. Die Strecke in der Lombardei gehört nicht zu den Favoriten von Philipp Öttl. Darum hat er sich mit Trainings auf der 3,7 Kilometer langen Strecke Best möglichst vorbereitet. Im Freien Training belegte der Ainringer mit 0,5 Sekunden Rückstand den 13. Rang. Da die Abstimmung noch nicht perfekt war hoffte man auf eine Steigerung im Qualifying. Doch alle Änderungen brachten keine ausreichende Verbesserung, sodass der Ducati Fahrer nur vom 17. Startplatz ins erste Rennen ging. Wenn die ersten 20 Fahrer innerhalb von 1 Sekunden liegen, muss alles perfekt passen, um vorne dabei zu sein. Weiter lesen>>>

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