Der fünfte Lauf zur Supersport Weltmeisterschaft fand in Tschechien statt. Das 4,3 Kilometer lange Autodromo in Most hat 21 Kurven und wurde 1983 erbaut. Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP hat dort bereits je dreimal in der Supersport WM und Superbike Klasse teilgenommen. Zweimal stand er auf dem Podium. Für den einzigen Deutschen WM Teilnehmer ist es fast ein Heimrennen. Durch die Grenznähe kommen besonders viele Fans aus Deutschland. Das Training fand bei kühlen, aber trockenen Bedingungen statt. Jedoch plagten Philipps Ducati Elektronik Probleme. So konnte der 30-jährige nicht sein gewohntes Programm im Freien- und Zeittraining absolvieren. Dadurch fehlten auch viele Runden, um an der Abstimmung zu arbeiten. Mit 0.9 Sekunden Rückstand reichte es lediglich für den 16. Startplatz für das Samstagsrennen. Weiter lesen>>>
Am kommenden Wochenende findet in Most, in Tschechien, die fünfte Veranstaltung zur Supersport Weltmeisterschaft statt. Das Autodromo Most ist zum sechsten Mal im Kalender der WM. Die 4,2 Kilometer lange Strecke mit 21 Kurven wurde 1983 erbaut. Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP kennt die Strecke gut. Seit 2021 ist er jedes Jahr dort gefahren. Seine beste Platzierung war ein dritter Platz im Premieren Jahr. Außerdem hat er vor zwei Wochen einen Trainingstag in Most absolviert. Für den einzigen Deutschen WM Teilnehmer ist es fast ein Heimrennen. Keine Rennstrecke im WM Kalender, liegt so nah an der Deutschen Grenze. Um seinen vierten Gesamtrang zu verteidigen und den Anschluss an die Podiumsränge nicht zu verlieren, strebt der 30-jährige Top Platzierungen an. Weiter lesen>>>
Die vierte Veranstaltung zur Supersport Weltmeisterschaft fand auf dem Balaton Park Circuit am Plattensee statt. Im Vorjahr feierte die Supersport WM nach 35 Jahren Abstinenz, ein Comeback in Ungarn. Philipp Öttl vom Team Feel Racing World SSP hatte sich mit seinen Sieg in Assen auf den dritten Gesamtrang verbessert. Das Rennwochenende in Ungarn fand bei guten äußeren Bedingungen statt. Im Freien Training musste Philipp gleich zu Beginn seinen ersten Sturz in dieser Saison hinnehmen. Nach einen Boxenstopp konnte er das Training fortsetzen und platzierte sich mit 0,9 Sekunden Rückstand auf dem 12. Rang. Obwohl sich der Ducati Fahrer im Qualifying um eine Sekunde steigerte und seinen Rückstand auf 0,7 Sekunden reduzierte, musste er mit dem zehnten Startplatz für das erste Rennen zufrieden sein. Nicht optimal, doch man wusste wo es noch Verbesserungspotential gab. Weiter lesen>>>
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